Arbeitsrecht in Saterland

Ergebnisse 1 bis 10 von 35
Anwälte
  1. Kessing, Hespe, Dr. Steenken Kanzlei

    Hauptstr. 517
    26683 Saterland

  2. Werner Kessing Rechtsanwalt und Notar

    Arbeitsrecht, Architektenrecht, Baurecht, Baurecht (privates), Erbrecht, Familienrecht, Handelsrecht

    Hauptstraße 517
    26683 Saterland (Ramsloh)

  3. Dr. Michael Steenken Rechtsanwalt und Notar
    Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht,Fachanwalt für Steuerrecht

    Arbeitsrecht, Architektenrecht, Arzthaftungsrecht, Baurecht, Berufsrecht, Erbrecht, Familienrecht

    Hauptstr. 517
    26683 Saterland (Ramsloh)

  4. Ludger Hespe Rechtsanwalt und Notar
    Fachanwalt für Arbeitsrecht,Fachanwalt für Verkehrsrecht

    Arbeitsrecht, Architektenrecht, Baurecht, Erbrecht, Familienrecht, Insolvenzrecht, Sozialrecht

    Hauptstraße 517
    26683 Saterland (Ramsloh)

  5. Tobias Beckmann Rechtsanwalt
    Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

    Arbeitsrecht, Architektenrecht, Baurecht, Erbrecht, Familienrecht, Insolvenzrecht, Sozialrecht

    Hauptstr. 517
    26683 Saterland

  6. Thorsten John Rechtsanwalt

    Hauptstr. 517
    26683 Saterland

  7. Petra Eismann Rechtsanwältin
    Fachanwältin für Familienrecht

    Arbeitsrecht, Betreuungsrecht, Ehe- und Familienrecht, Eherecht, Erbrecht, Familienrecht, familienrechtliche Mediation

    Hauptstr. 517
    26683 Saterland (Ramsloh)

Rechtstipps

  1. Verweigertes Recht auf Urlaub kann teuer werden
    Verweigertes Recht auf Urlaub kann teuer werden
    Ein Arbeitnehmer muss nicht genommenen bezahlten Jahresurlaub unbegrenzt übertragen und ansammeln können, wenn der Arbeitgeber ihn nicht in die Lage versetzt, seinen...
  2. Tarifeinheitsgesetz weitgehend verfassungskonform
    Tarifeinheitsgesetz weitgehend verfassungskonform
    Nach einem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts - Az.: 1 BvR 1571/15, 1 BvR 1588/15, 1 BvR 2883/15, 1 BvR 1043/16 und 1 BvR 1477/16 - ist das...
  3. Eine unternehmensinterne Regel, die das sichtbare Tragen jedes politischen, philosophischen oder religiösen Zeichens verbietet, stellt keine unmittelbare Diskriminierung dar
    Eine unternehmensinterne Regel, die das sichtbare Tragen jedes politischen, philosophischen oder religiösen Zeichens verbietet, stellt keine unmittelbare Diskriminierung dar
    Wie der EuGH - Az.: C-157/15 und C-188/15 - aktuell entschieden hat, dürfen Arbeitgeber das Tragen von Kopftüchern und anderen religiösen Zeichen verbieten. Voraussetzung...